Eine Website ist kein Projekt, das man einmal abschliesst und dann jahrelang liegen lässt. Aber wie oft ist «oft genug»? Das hängt vom jeweiligen Bereich ab.
Technische Updates: laufend
Sicherheitsupdates für CMS, Theme und Plugins sollten zeitnah nach Verfügbarkeit eingespielt werden – im Idealfall automatisiert oder im Rahmen eines monatlichen Wartungspakets. Hier zählt Geschwindigkeit, da Sicherheitslücken schnell ausgenutzt werden können.
Inhaltliche Aktualität: alle paar Monate prüfen
Öffnungszeiten, Preise, Teammitglieder, Angebote – solche Angaben sollten mindestens quartalsweise überprüft werden. Nichts wirkt unprofessioneller als eine Website, die noch ein Angebot von vor zwei Jahren bewirbt.
Neuer Content: regelmässig, aber planbar
Ein neuer Blogartikel pro Monat reicht in der Regel aus, um sowohl bei Google als auch bei wiederkehrenden Besuchern präsent zu bleiben. Wichtiger als hohe Frequenz ist Kontinuität – lieber ein Artikel pro Monat über ein Jahr als zehn Artikel in einer Woche und dann Stille.
Grösserer Relaunch: alle 3–5 Jahre
Design-Trends, Nutzererwartungen und technische Standards verändern sich. Ein grundlegender Website-Relaunch alle drei bis fünf Jahre ist für die meisten Unternehmen ein realistischer Rhythmus, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Eine kurze, aber feste Routine – zum Beispiel ein vierteljährlicher «Website-Check» im Kalender – verhindert, dass Pflege komplett untergeht. Wir übernehmen diese Pflege auch gerne komplett für dich.


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