«Wer will schon unsere kleine Firmenwebsite hacken?» – die Antwort ist: fast niemand gezielt, aber automatisierte Angriffsbots scannen permanent das gesamte Web nach verwundbaren Websites, unabhängig von deren Grösse.
Die häufigsten Einfallstore
- Veraltete CMS-Versionen, Themes oder Plugins mit bekannten Sicherheitslücken
- Schwache Passwörter, besonders für Admin-Zugänge
- Fehlende SSL-Verschlüsselung
- Kein Backup-System, falls doch einmal etwas passiert
Grundmassnahmen, die wirklich schützen
Regelmässige Updates. Die meisten erfolgreichen Angriffe nutzen Sicherheitslücken aus, für die es längst ein Update gab, das einfach nicht installiert wurde.
Starke, einzigartige Passwörter für alle Admin-Zugänge, idealerweise mit einem Passwort-Manager verwaltet.
Zwei-Faktor-Authentifizierung für den Login-Bereich, wo immer möglich.
Regelmässige, automatische Backups an einem separaten Ort. Im schlimmsten Fall lässt sich damit eine Website innerhalb von Minuten wiederherstellen statt tagelang neu aufgebaut werden zu müssen.
Eine Firewall bzw. ein Sicherheits-Plugin, das verdächtige Zugriffe automatisch blockiert, bevor Schaden entsteht.
Warum sich das lohnt
Eine gehackte Website bedeutet nicht nur Ausfallzeit, sondern oft auch, dass Google die Seite als unsicher einstuft und Besucher davor warnt – ein Vertrauensschaden, der lange nachwirkt. Die Grundmassnahmen sind dagegen vergleichsweise günstig und meist einmalig eingerichtet.
In unseren Wartungspaketen sind diese Sicherheitsmassnahmen automatisch enthalten.


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